Rockemarieche

Köln 2014. Da hieß es für Peggy Sugarhill: “Veni, Vidi, New Rockabilly – op Kölsch”. Nachdem sie die Rockabillyszene mit den Backbeats seit 2009 mit ihrem New Rockabilly aufmischte, scharte sie in 2012 eine starke All-Girl Band um sich, die alles wegrockt. Peggy folgte ihrem Drang, ihre Musik mit der Sprache ihrer kölschen Heimat zu verbinden und ihre Band war sofort Feuer und Flamme. Colonia Agrippina nahm die Mädels dankbar auf, denn das hat es in der Domstadt bisher so nicht gegeben.

Ihr Debüt hatten sie bei “Deine Sitzung” und wurden danach vom Fleck weg von den Höhnern, Kasalla und den Klüngelköpp als Vorgruppe engagiert. Der Kölner Stadtanzeiger kommentierte zurecht: “Die Mädels bringen den Saal mit 1000 Watt zum Kochen“.

Die Songs bei Rockemarieche sind von Presley bis hin zu Beyoncé Knowles, als auch von ihrer Leidenschaft für Pop, Rock’n’Roll, Country mit freshen Beats und Elektrosounds geprägt – nur eben in kölner Mundart, ölverschmiert und mit V8-Motoren angetrieben. Der authentische Sound der frühen 50er Jahre, die Ursuppe des Rock n’ Roll, hat ihnen den Kopf verdreht.

Gitarristin Jo liefert den Rockabillysound, Bassistin Lea prügelt auf ihren Kontrabass ein und die Tastensounds samt Stimme von Lucy bringen mit der energetischen Stimme und Präsenz von Frontfrau Peggy die Stile Rock, Doo-Wop und Pop zusammen – alles auf dem Teppich von Trishs’ souveränem Backbeat serviert. Die mehrstimmigen Gesänge sind ein weiteres Markenzeichen dieser fünf Vollblutmusikerinnen.

Ihre Herzen hängen an ihrer Heimatstadt Köln, sie lieben ihren Dialekt, ihre Geschichte und respektieren Traditionen. Mit ihrer Auffassung von “New Rockabilly op kölsch” sorgt Rockemarieche ordentlich für Zündstoff.

 

Liedjes

Ich han dat Marieche jebütz

Hück Naach

Käjelstour noh Prummenau

Jeckes Ding

Kölle Am Ring

Wenn ich danz

Hohenzollernbrück